Mai 01

Lotsenturm Karnin (Bild: Joachim Müllerchen / wikipedia)Wer Sinn für Natur, Romantik und Einsamkeit hat, der kann im alten Lotsenturm von Karnin auf Usedom rundum glücklich werden. Ein Turmzimmer für Zwei mit Minibar, Whirlpool und fantastischem Blick auf das Haff. Die Exklusivität hat allerdings ihren Preis: 220 Euro kostet eine Übernachtung mit Frühstück, am Wochenende 250. Und gut zu Fuß sollte man auch sein, denn einen Fahrstuhl gibt es natürlich nicht. Es scheinen jedoch genug Gäste über ausreichend Geld und Kondition zu verfügen, denn das außergewöhnliche Domizil ist 2008 fast vollständig ausgebucht. Erst zum Jahresende finden sich vereinzelt freie Termine. Einen Klick ist es allemal wert.

Apr 30

Werbung - Bildquelle: pixelioIn einer schönen Glosse betrachtet der Werbeblogger die verschidenen Phasen des beruflichen Lebens eines Werbetexters, vom naiv-euphorischen Praktikanten über den desillusionierten Textzyniker bis hin zum anspruchslosen, auf Beschaulichkeit bedachten Werberentner. Sehr witzig und, wie manche Kommentatoren behaupten, auch sehr treffend. Doch bevor jetzt Vorurteile aufkommen und Klischees entstehen: Das ist alles nur Spaß. In Wirklichkeit sind Texter natürlich ganz anders! ;-)

Apr 30

a digital lifestyle (mfg)Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg hat eine empfehlenswerte Publikation zum Thema Web 2.0 veröffentlicht: „a digital lifestyle - leben und arbeiten mit social software“. Es handelt sich dabei nicht um eine weitere medientheoretische Betrachtung, sondern um konkrete Beschreibungen mit praktischem Nutzwert. Behandelt werden Begriffe wie Wissensmanagement, Geschäftsmodelle, Werbung und PR, aber auch die Frage, was das Social Web so erfolgreich macht. Das lesenswerte Dokument kann kostenlos von der begleitenden Website herunter geladen werden. Für 15 Euro ist außerdem auch eine gedruckte Fassung erhältlich.

Apr 30

Internet-Alltag (Bild: Phototom / fotolia)Die Mehrheit der deutschen Hoteliers und Gastronomen betrachtet das Internet als wichtigstes Werbemedium, noch deutlich vor Anzeigen in Publikumszeitungen und -zeitschriften. Auch Direktmarketing spielt eine große Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Marktplatz/Hotel im Auftrag der AHGZ. Mehr als ein Viertel der befragten Betriebe wollen zudem ihr Werbebudget erhöhen. Weitere Zahlen und Informationen gibt’s auf der AHGZ-Website.

Apr 29

Hotelpreise - (c) Helmut Niklas / fotoliaEine aktuelle Analyse von hotel.de, dem kostenlosen Online-Hotelreservierungsservice, bei der die Übernachtungspreise von Hotels im 3-Sterne-Bereich in weltweiten Metropolen verglichen werden, zeigt: Moskau ist teuerste Hotelstadt der Welt. Ein Vergleich der deutschen Großstädte weist München als teuerstes Hotelpflaster aus. Im Gegensatz dazu übernachtet man in Berlin relativ günstig. Die skandinavischen Hauptstädte hingegen liegen erwartungsgemäß weltweit in der Spitzengruppe. … weiterlesen »

Apr 29

Broschüre Tourismusförderung Niedersachsen (IHK)Wie die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen von der neuen EU-Förderperiode profitieren kann, erläutern die Industrie- und Handelskammern (IHKs) des Landes in einer Broschüre. Profitieren können prinzipiell alle Landkreise, die der „Konvergenzregion Lüneburg“ zählen bis 2013 sogar zur höchsten EU-Förderkategorie. Die Möglichkeiten der Förderung reichen von einer allgemeinen Stärkung der Tourismuswirtschaft über die einzelbetriebliche Hotelförderung bis hin zu Aus- und Weiterbildungsprojekten. Die Broschüre kann bei der IHK Lüneburg heruntergeladen werden.

Apr 27

An einem Strang ziehen - (c) photocase„Weißt du, begann Hermann, vielen Hoteliers hier geht es heute noch viel zu gut. Sie sind zu satt. Darum haben sie die Zeichen der Zeit nicht erkannt und wollen sich nicht verändern. Nur der Hunger lässt auch die einfachste Nahrung zum Festmahl werden. Aber je stärker der Magen schon knurrt, umso schwerer ist die Jagd.“ Eine schöne Geschichte, die Hannes Treichl da erzählt. Von einem Hotelier aus dem Tuxertal, der sich selbst zum besten Werbeträger für sein Haus gemacht hat und mehr „Wir“ statt „Ich“ propagiert.

Apr 25

Plakat der Tempelhof-Gegner (www.tempelhof-flugfrei.de)Tempelhof ist ein Flughafen mit Vergangenheit. Ob er auch eine Zukunft hat, wird am Wochenende in einem Volksentscheid ermittelt. Wir wollen uns an dieser Stelle der Stimme enthalten und statt dessen allen Unentschlossenen ein paar Entscheidungshilfen an die Hand geben. Da sind zunächst einmal die offiziellen Bündnisse für und gegen die Fortsetzung des Flugbetriebs. Aber auch die Blogger melden sich zu Wort: Das Hauptstadtblog berichtet eigentlich ständig über das Thema, Julius hat eine FAQ zusammengestellt und Sven befürchtet eine unendliche Geschichte. Und wer wissen will, was denn eigentlich anstelle des Flughafens auf dem Gelände entstehen könnte, der wird bei der Senatsverwaltung fündig. Nächste Woche gibt’s dann das Ergebnis.

Apr 23

Plenarsaal Bundestag (c) Deutscher Bundestag / Hermann-J. MüllerDie grenzüberschreitenden Tourismuskooperationen sowohl im Westen als auch im Osten Deutschlands leiden übereinstimmend unter bürokratischen Hürden. In einer öffentlichen Anhörung des Tourismussausschusses sagte Peter Heise, Geschäftsführer der deutsch-polnischen Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania, eine große Schwierigkeit sei die Kompliziertheit der Förderprogramme, beispielsweise des überwiegend genutzten EU-Programms “Interreg”. “Die Mittel gehen an die Länder, die entscheiden, was sie damit machen”, sagte Heise, der dafür plädierte, die für Grenzregionen gedachten Fördermittel auch den Grenzregionen zugute kommen zu lassen. … weiterlesen »

Apr 23

Wikipedia-Logo (Wikipedia)Danke! Dann können wir uns einen Textbeitrag zu dem Thema ja sparen: Matthias Süß macht auf die hohe Relevanz von Wikipedia bei der Suche nach Informationen zu Urlaubsorten aufmerksam und wundert sich, dass sich die DMOs kaum um eine Aufwertung der betreffenden Einträge kümmern. Mit ergänzenden Informationen und attraktivem Bildmaterial zum Beispiel. Und mit Links zu den jeweiligen Tourismus-Portalen. Was ja alles durchaus auch im Sinne der Wikipedia-Nutzer wäre. Also, am besten schnell mal nachsehen, wie Ihr Ort, Ihre Region dort dargestellt wird und als Stichwort für den nächsten Maßnahmenkatalog notieren: „Wikipedia!“