Brandenburg-Tourismus übertrifft Prognosen Alle Jahre wieder: Die beliebtesten Hotels
Feb 26

Kalkulation, Statistik, Ergebnisse - (c) Roland Letsch / fotoliaDie AHGZ berichtet über unerwartet starke Umsatzrückgänge in der Gastronomie nach Einführung des Rauchverbotes. Insbesondere bei Bars und Kneipen sei zu beobachten, dass nicht nur die Gästezahlen, sondern auch die Aufenthaltsdauer und der Getränkekonsum deutlich zurück gegangen wären. Speiseorientierte Betriebe seien allerdings weniger betroffen.

„Insgesamt steht fest: Es wird weniger ausgegangen, und die Gäste verweilen kürzer. Die soziale Funktion vieler Kneipen und Bars geht damit ein Stück weit verloren.“

Unser Fazit: Den gesunkenen Getränkekonsum, der sich hauptsächlich auf Alkoholika bezieht, könnte man zumindest gesundheitspolitisch ja noch als nützlichen Nebeneffekt betrachten. Grundsätzlich scheint es aber eben doch nicht so zu sein, dass die Nichtraucher alle nur auf das Rauchverbot gewartet hätten, um endlich zahlreich in die Gaststätten zu strömen. Bleibt zu hoffen, dass es sich nur um ein Übergangsphänomen handelt und sich die Umsätze wieder stabilisieren.

Ein Kommentar zu “Rauchverbot: Größere Einbußen als erwartet”

  1. Viel Rauch um nichts? meint:

    […] Februar hatten wir einen Bericht der AHGZ zitiert, nach dem das Rauchverbot vielen Gastronomen größere Umsatzeinbußen als erwartet beschert hatte. Der Ausgewogenheit halber verweisen wir heute auf einen weiteren Artikel in der […]

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