Meinungs- und Bewertungsportale sind heftig umstritten. Das liegt in der Natur der Sache. Verbraucher mögen sie, Unternehmen betrachten sie eher skeptisch. Die Situation ist neu und gewöhnungsbedürftig. Kritik, die früher in dunklen Kummerkästen verschwand oder allenfalls im Bekanntenkreis der Kunden die Runde machte - was schlimm genug war -, wird plötzlich öffentlich. Bei Hotels kommt noch hinzu, dass das Produkt „Urlaub“ eine starke emotionale Komponente hat, was sich häufig auch in den Statements der Gäste niederschlägt. Im Guten wie im Schlechten. … weiterlesen »
Die Unternehmen der Busreisebranche profitieren offenbar nicht von der positiven Gesamtentwicklung im Tourismus. Im Gegenteil. Nach einer Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) musste jedes zweite Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr einen Gewinnrückgang verkraften. Und auch die Prognosen für 2008 sehen nicht besser aus. … weiterlesen »
Mit vergleichender Werbung ist es ja so eine Sache. Sie ist zwar prinzipiell erlaubt, aber auch jenseits juristischer Aspekte sollte eine entsprechende Idee gut überlegt sein. Beispiel für eine ausgesprochen gelungene Umsetzung sind die legendären Apple-Spots, in denen zwei Schauspieler auf jovial-humorvolle Weise den ewigen Wettstreit zwischen den Mac- und (Windows-)PC-Philosophien verkörpern. Leider sind die Spots auf der Website von Apple seit einiger Zeit nicht mehr zu finden, deshalb werden wir hier von Zeit zu Zeit mal wieder einen hervorkramen. Sie sind einfach zu gut, um in Vergessenheit zu geraten. … weiterlesen »
Die Fachzeitschrift fvw startet ein neues Kongress-Angebot. Der „fvw Online Marketing Day“ soll der neue Treffpunkt für Internet-Touristiker in Deutschland werden. Experten aus der Touristik- und der Internet-Branche werden neue Trends und Innovationen vorstellen und Tipps für erfolgreiches Online-Marketing geben. Das Programm richtet sich an Führungskräfte und Internet-Verantwortliche der Reisebranche. Die Auftakt-Veranstaltung findet am 29. Mai in Frankfurt/Main statt.
Ein billiges Pflaster war Europa ja noch nie, der starke Euro und die relativ gute Konjunktur tun ihr übriges: Bei den Lebenshaltungskosten sind die Top-Ten der teuersten Städte der Welt fest in europäischer Hand, wie eine Studie der Schweizer UBS-Bank ergab. Einsamer Spitzenreiter ist Oslo, mit einigem Abstand folgen Kopenhagen und London. Als teuerste deutsche Stadt liegt München auf dem 14. Platz. Die USA hingegen könnten aufgrund des schwachen Dollars zum Schnäppchenparadies für Europäer werden. … weiterlesen »
Dass Gutes nicht nur in der Ferne zu finden ist, weiß auch die Redaktion der GEO SAISON und widmet sich deshalb verstärkt dem Naheliegenden. In einer neunteiligen Serie
mit dem Titel “Deutschland neu entdecken” wird in jedem Heft ein Landesteil oder ein typisches Thema wie architektonische Kleinode und regionale Besonderheiten vorstellt. Die aktuelle Ausgabe präsentiert ihren Lesern auf über 30 Seiten den ersten Teil der Serie: Die 30 schönsten Kurztrips in Deutschland. Weitere Themen der Serie werden zum Beispiel das „Neue Bayern“, Leuchttürme, eine Kanufahrt auf dem Rhein oder eine Bierreise durch Franken sein.
22. Februar 2008: Über die örtliche Presse und diverse Blogs verbreitet sich das Gerücht, die Hauptstadt habe einen neuen Slogan: „be berlin“. Man erinnert sich dunkel an den Wettbewerb. Es hagelt Kritik, die Opposition zeigt sich bestürzt. Von „belanglos“ bis „peinlich“ reichen die Meinungen, jeder hätte bessere Ideen gehabt, auf gar keinen Fall sei der Slogan aber deutschsprachig, stellen einige, die sich noch an die Ausschreibung erinnern, nicht ganz zu Unrecht fest. … weiterlesen »
Ja, die Medien sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Aber was sind sie eigentlich? Und was werden sie in Zukunft sein? Das fragt sich auch Martin Oetting schon lange, mit seinem Beitrag „Zur künftigen Entwicklung der Mediengesellschaft“ versucht er sich an einer Antwort. Keine Angst, das ist gar nicht so trocken, wie es klingt, und viel praxisrelevanter als man denkt. Also, Kaffee holen, Zigarettchen anzünden und lesen. So viel Zeit muss sein.
Mit vergleichender Werbung ist es ja so eine Sache. Sie ist zwar prinzipiell erlaubt, aber auch jenseits juristischer Aspekte sollte eine entsprechende Idee gut überlegt sein. Beispiel für eine ausgesprochen gelungene Umsetzung sind die legendären Apple-Spots, in denen zwei Schauspieler auf jovial-humorvolle Weise den ewigen Wettstreit zwischen den Mac- und (Windows-)PC-Philosophien verkörpern. Leider sind die Spots auf der Website von Apple seit einiger Zeit nicht mehr zu finden, deshalb werden wir hier von Zeit zu Zeit mal wieder einen hervorkramen. Sie sind einfach zu gut, um in Vergessenheit zu geraten. … weiterlesen »
1. August 2007: Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit persönlich ruft zu einem Kreativ-Wettbewerb für die neue Dachmarken-Kampagne auf. Gesucht werden laut Ausschreibung ein deutschsprachiger Slogan, eine Gestaltungsidee und ein Maßnahmenkonzept für die Kampagne, mit der national und international für die Hauptstadt geworben werden soll. Motto: Stadt des Wandels. Stichtag: 1. Oktober. Hauptpreis: Jeweils 70.000 Euro als Vergütung für Nutzungsrechte und Ausarbeitung. … weiterlesen »