Am Mittwoch ist es wieder soweit: Vom 5. bis zum 9. März findet auf dem Berliner Messegelände die Internationale Tourismusbörse statt. Schon zum 42. Mal und größer denn je. Auf rund 160.000 Quadratmetern bietet die ITB einen kompletten Überblick über alle Produkte rund um das Reisen, sei es die Urlaubs- oder Geschäftsreise. Das Spektrum erstreckt sich von Leistungsträgern wie Hotels und Airlines über Veranstalter bis hin zu einzelnen Ländern und Regionen. An fünf Tagen werden in der Hauptstadt die Trends für eine Branche gesetzt, die mit weit über 100 Millionen Beschäftigten unstrittig zu den größten und wichtigsten Wachstumsbranchen gehört.
Mit 11.147 Ausstellern wurde in diesem Jahr erstmals die 11.000er Marke durchbrochen. Damit stärkt die ITB ihre Position als weltweit wichtigste Leitmesse der Reisebranche. Und die Chancen, dass auch die Besucherzahlen des Vorjahres übertroffen werden können, stehen gut.
Die Veranstalter wollen jedoch nicht nur mit Zahlen punkten, sondern auch mit Themen und Inhalten. So widmet die ITB Berlin dem Reisetrend zu preiswerten Unterkünften erstmals ein eigenes Segment. Der Ausstellungsbereich „Economy Accomodation“ in Halle 4.1 gibt einen kompakten Überblick über Budget-Hotelketten, Hostels, Budget-Design-Hotels, Jugendherbergen und Internet-Portale.

Partnerland der ITB ist in diesem Jahr die Dominikanische Republik. Sie zeigt in Halle 3.1 auf 500 Quadratmetern ein vielfältiges Angebot und präsentiert ihre neue Kampagne für Projekte im Segment Luxustourismus. Auch die mikronesischen Inseln Palau und Yap sowie die Insel Sansibar stellen sich erstmals auf der ITB Berlin vor.Die ersten drei Messetage von Mittwoch bis Freitag ist ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Mit speziellen Kongress- und Business-Angeboten kommen Touristik-Profis hier voll auf ihre Kosten. Diese Exklusivität hat allerdings ihren Preis: Satte 43 Euro sind in jedem Fall für ein Fachbesucher-Ticket fällig, das aber immerhin für drei Tage gültig ist.
Privatbesucher, die am Samstag oder Sonntag in die farbenfrohe Reisewelt eintauchen wollen, kommen mit 14 Euro für eine Tageskarte deutlich günstiger weg, müssen dafür in besonders attraktiven Bereichen aber eben auch dichtes Gedränge und Warteschlangen in Kauf nehmen.
Weitere Informationen: http://www.itb-berlin.de
Direktlinks:
Achtung: Umweltzone!
Wer mit dem eigenen Fahrzeug zur ITB anreist, sollte beachten, dass die Berliner Innenstadt seit dem 1. Januar als Umweltzone deklariert ist und nur mit einer gültigen Plakette befahren werden darf. Weitere Infos beim Berliner Senat.
Erstellt mit Text- und Bildmaterial der ITB/Messe Berlin
Ein Kommentar zu “ITB 2008: Rekord und neues Low-Cost-Segment”
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März 18th, 2008 at 08:18
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