In einer schönen Glosse betrachtet der Werbeblogger die verschidenen Phasen des beruflichen Lebens eines Werbetexters, vom naiv-euphorischen Praktikanten über den desillusionierten Textzyniker bis hin zum anspruchslosen, auf Beschaulichkeit bedachten Werberentner. Sehr witzig und, wie manche Kommentatoren behaupten, auch sehr treffend. Doch bevor jetzt Vorurteile aufkommen und Klischees entstehen: Das ist alles nur Spaß. In Wirklichkeit sind Texter natürlich ganz anders! ![]()
Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg hat eine empfehlenswerte Publikation zum Thema Web 2.0 veröffentlicht: „a digital lifestyle - leben und arbeiten mit social software“. Es handelt sich dabei nicht um eine weitere medientheoretische Betrachtung, sondern um konkrete Beschreibungen mit praktischem Nutzwert. Behandelt werden Begriffe wie Wissensmanagement, Geschäftsmodelle, Werbung und PR, aber auch die Frage, was das Social Web so erfolgreich macht. Das lesenswerte Dokument kann kostenlos von der begleitenden Website herunter geladen werden. Für 15 Euro ist außerdem auch eine gedruckte Fassung erhältlich.
Die Mehrheit der deutschen Hoteliers und Gastronomen betrachtet das Internet als wichtigstes Werbemedium, noch deutlich vor Anzeigen in Publikumszeitungen und -zeitschriften. Auch Direktmarketing spielt eine große Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Marktplatz/Hotel im Auftrag der AHGZ. Mehr als ein Viertel der befragten Betriebe wollen zudem ihr Werbebudget erhöhen. Weitere Zahlen und Informationen gibt’s auf der AHGZ-Website.