Apr 15
Werbeblogger Patrick Breitenbach lässt sich über das fragile Beziehungsgeflecht zwischen Auftraggebern und -nehmern in der Kreativbranche aus und fragt sich, ob Kunden wirklich beraten oder lieber in ihren Ansichten bestätigt werden wollen. Mit unseren Worten: Wie ernst darf ein „Berater“ sich selbst und seine Arbeit nehmen, wenn er erfolgreich sein will? Vroni setzt in den Kommentaren noch einen drauf: „Manchmal nimmt die Agentur Texter, die ein scharfes und ehrliches Mundwerk haben, bewusst nicht mit zum Kunden. Oder verdonnert sie zum Schweigen.“ So ist es. Die Konsequenz: Faule Kompromisse. Schon G. Chr. Lichtenberg wusste: „Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“
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