Die Mehrheit der deutschen Hoteliers und Gastronomen betrachtet das Internet als wichtigstes Werbemedium, noch deutlich vor Anzeigen in Publikumszeitungen und -zeitschriften. Auch Direktmarketing spielt eine große Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Marktplatz/Hotel im Auftrag der AHGZ. Mehr als ein Viertel der befragten Betriebe wollen zudem ihr Werbebudget erhöhen. Weitere Zahlen und Informationen gibt’s auf der AHGZ-Website.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Februar 2008 nominal 5,3% und real 2,7% mehr um als im Februar 2007. Im Vergleich zum Januar 2008 stieg der Umsatz im Gastgewerbe im Februar 2008 kalender- und saisonbereinigt um 1,4% (nominal) bzw. 1,5% (real). Dabei konnten alle drei Bereiche, das Beherbungsgewerbe, das Gaststättengewerbe sowie die Kantinen und Caterer Zuwächse zu verzeichnen. Weitere Daten und Übersichten finden sich auf der Destatis-Website.
Ein Bett im Kornfeld und ein Tisch am Strand. Zumindest letzteres macht am 3. Mai der „Grand Schlemm“ auf Usedom möglich. Bei der knapp fünf Kilometer langen kulinarischen Strandwanderung von Ahlbeck über Heringsdorf bis nach Bansin kreieren Inselköche an neun Gourmet-Picknickplätzen aromatische Hochgenüsse. Gespeist wird an gedeckten Tafeln auf Porzellangeschirr genau wie im Restaurant, mit dem Unterschied, dass sich die Füße beim „Grand Schlemm“ im Sand befinden und eine frische Meerbrise die Gourmets umgibt. … weiterlesen »
Eine Meldung, wie geschaffen für einen Sonntag: Die Deutschen lieben Kaffee (inzwischen wird er ja sogar in Reisebüros verkauft). Der durchschnittliche Konsum pro Kopf betrug im vergangenen Jahr 146 Liter und liegt damit auf Vorjahresniveau. Das ist mehr als beim Mineral- und Heilwasser (130,4 Liter, Konsum 2007) oder Bier (116 Liter, Konsum 2006). Somit ist Kaffee weiterhin das meist konsumierte Getränk in Deutschland. Wobei der Anteil an Lifestyle-Varianten weiter zunimmt, wie der Deutsche Kaffeeverband vor einigen Tagen bekannt gab. … weiterlesen »
Ende Februar hatten wir einen Bericht der AHGZ zitiert, nach dem das Rauchverbot vielen Gastronomen größere Umsatzeinbußen als erwartet beschert hatte. Der Ausgewogenheit halber verweisen wir heute auf einen weiteren Artikel in der aktuellen Ausgabe der AHGZ, der die positiven Aspekte des Rauchverbots beschreibt. Denn vor allem in den Restaurants sieht man die Debatte eher gelassen. Und insgesamt sprächen sich inzwischen immerhin rund 40 Prozent der Gastronomiebetriebe ausdrücklich für das Rauchverbot aus. Kann ja auch mal gesagt werden.
Die AHGZ berichtet über unerwartet starke Umsatzrückgänge in der Gastronomie nach Einführung des Rauchverbotes. Insbesondere bei Bars und Kneipen sei zu beobachten, dass nicht nur die Gästezahlen, sondern auch die Aufenthaltsdauer und der Getränkekonsum deutlich zurück gegangen wären. … weiterlesen »
DEHOGA: Wie kalkuliere ich meine Preise richtig? Wie ordne ich die wichtigsten Kostenarten Kostengruppen zu? Wie mache ich meine Gewinn- und Verlustrechnung lesbar und vergleichbar? Wie lege ich die richtigen Preisuntergrenzen fest? Antworten auf diese und weitere Fragen hält die in 6. Auflage neu erschienene Broschüre „Kalkulationsmodelle für den Gastronomen“ bereit. Sie kostet 24 Euro und kann online im DEHOGA-Shop bestellt werden.