Mai 01

Lotsenturm Karnin (Bild: Joachim Müllerchen / wikipedia)Wer Sinn für Natur, Romantik und Einsamkeit hat, der kann im alten Lotsenturm von Karnin auf Usedom rundum glücklich werden. Ein Turmzimmer für Zwei mit Minibar, Whirlpool und fantastischem Blick auf das Haff. Die Exklusivität hat allerdings ihren Preis: 220 Euro kostet eine Übernachtung mit Frühstück, am Wochenende 250. Und gut zu Fuß sollte man auch sein, denn einen Fahrstuhl gibt es natürlich nicht. Es scheinen jedoch genug Gäste über ausreichend Geld und Kondition zu verfügen, denn das außergewöhnliche Domizil ist 2008 fast vollständig ausgebucht. Erst zum Jahresende finden sich vereinzelt freie Termine. Einen Klick ist es allemal wert.

Apr 18

Helgoland mit Badedüne - Bild: Wikipedia / Pegasus2Update: SPIEGEL online berichtet über das Projekt und zeigt ein interessantes Video dazu. +++ Beitrag vom 14.04.08: Na, das ist doch mal eine Vision: Nach „Unser Dorf soll schöner werden“ folgt jetzt die Aktion „Unsere Insel soll größer werden“. Es geht um Landgewinnung. Genauer: Helgolandgewinnung. Denn eben dort soll wieder zusammenwachsen, was schon lange nicht mehr zusammengehört: Die Hauptinsel mit einer vorgelagerten Badedüne. … weiterlesen »

Apr 14

Sprungbrett 2008 - (c) VIRUpdate: Jens Oellrich von tourismuszukunft.de hat schon mal einen Blick auf die Teilnehmerliste geworfen und wird auch selber dabei sein. Beitrag vom 26. März 2008: Wettbewerbe und Auszeichnungen gibt es in der Tourismusbranche ja einige. Und es werden immer mehr. Vor zehn Tagen hatten wir auf den bereits etablierten Deutschen Tourismuspreis des DTV hingewiesen, heute stießen wir beim Gründerblog förderland auf einen neuen Start-up-Wettbewerb für touristische Online-Projekte: „Sprungbrett“ ist ein Ideenwettbewerb … weiterlesen »

Mrz 25

reiseSPOT (Screenshot |FRAME|DESIGNER|)Sind ja schon toll, diese Videos, mit denen neuerdings immer mehr Hotels auf ihrer Website werben. Aber natürlich hat die Sache einen Haken: Für Script, Aufnahmen und Vertonung, Sprecher, Schnitt und Nachbearbeitung sind schnell ein paar Tausender weg. Zu viel für Sie? Wie wär’s denn eine Nummer kleiner, mit einer vertonten und animierten Diashow? Ordentlich gemacht, kann das ihre Präsentation durchaus aufwerten. Mit dem „reiseSPOT“ bietet die kleine Firma |FRAME|DESIGNER| aus Leipzig so etwas als Dienstleistung an. Kostenpunkt: 79 Euro. Da kann man nicht viel falsch machen. Für kleine Häuser und Vermieter von Ferienwohnungen auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Mrz 17

brand eins Titel - (c) brand eins VerlagElektro-Erwin vom Stammtisch im Deutschen Eck hat’s ja immer gewusst: „Marketing? Brauch ich nich!“ Gut, Erwin ist inzwischen pleite, aber tatsächlich gibt es durchaus Unternehmen, die auch ohne große Werbe-Etats erfolgreich sind. Die „brand eins“ mit dem Schwerpunktthema Marketing war für Burkhard Schneider vom Best-Practice-Business-Blog Anlass, einige Beispiele dafür zu nennen und auf entsprechende Artikel zu verweisen. Wobei schnell klar wird, dass es immer ein schmaler Grat ist, der zu einer halbwegs geschützten Nische führt. Aber nichts desto trotz eine sehr interessante und lesenwerte Quelle zum Thema Low-Budget-Marketing.

Mrz 16

Briefmarke mit persönlicher Note - (Screenshot Deutsche Post)Davon haben wir schon immer geträumt: Eine Briefmarke mit dem eigenen Konterfei, dem Firmenlogo oder einem anderen individuellen Motiv. Der Business & Marketing Blogger hat entdeckt, dass es diese Möglichkeit offenbar schon seit einiger Zeit gibt: Mit dem Plusbrief Individuell der Deutschen Post. Eine teure Spielerei für Leute, die sonst schon alles haben? Keineswegs, denn die Preise sind moderat und es lassen sich durchaus sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten finden. … weiterlesen »

Mrz 13

Google Zürich - (c) „zurich“ bei picasa„Jetzt bloß nicht neidisch werden“ insistiert Bernd Röthlingshöfer und verweist auf ein Picasa-Album mit Fotos aus dem Züricher Google-Büro. Whow! Eine solche Arbeitsumgebung wünschen sich wohl Viele. Na ja, die haben’s halt, wird so Mancher spitz einwenden. Aber ist es wirklich immer nur eine Frage des Geldes? Oder vielleicht nicht doch noch eher der Sensibilität und Kreativität? Wie auch immer: Sorry, Herr Röthlingshöfer, aber wir sind neidisch. Und wie! ;-)