Es ist sicher der strapazierteste Begriff im Zusammenhang mit unternehmerischem Wirken. Und Mancher mag ihn auch schon nicht mehr hören. Andererseits zeigt die Praxis, dass man gar nicht oft genug darüber reden kann: Marketing. Das Gründerportal förderland hat „10 Tipps für beispielhaftes Marketing“ zusammengestellt. Der Titel scheint etwas hoch gegriffen, denn es handelt sich eher um definierende Kurzbeschreibungen zu recht bunt durcheinander gewürfelten Begriffen wie Kundenorientierung, Unternehmensimage und Werbemaßnahmen, die mit meist älteren, vertiefenden Beiträgen verlinkt wurden. Für Einsteiger aber sicher eine interessante Quelle.
In einem starken Wettbewerbsumfeld sind ständig neue Produktideen gefragt. Doch systematische Produktentwicklung – in der Industrie seit vielen Jahren üblich – wird im Dienstleistungsbereich und speziell im Tourismus eher selten betrieben. Viele Ideen entstehen „aus dem Bauch heraus“ oder scheitern schnell am Markt. Das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) in Berlin veranstaltet im April ein zweitägiges Seminar zu diesem Thema. Zielgruppe sind Führungs- und Marketingfachkräfte aus allen Bereichen des Tourismus. … weiterlesen »
Hannes Treichl hat sich die Studie der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) zur Internet-Nutzung angesehen und zitiert auf ANDERS|denken einige interessante Zahlen daraus. So ist die Gruppe 14- bis 29-Jährigen inzwischen zu über 90 Prozent regelmäßig online, die der über 65-Jährigen immerhin schon zu 25 Prozent. Die am häufigsten genutzten Anwendungen sind nach wie vor E-Mail und Suchmaschinen. Bei den Produkten, nach denen vor einer Kaufentscheidung am häufigsten im Internet recherchiert wird, liegen Urlaubsreisen vor Möbeln und Hotels. Die Studie „internet facts 2007-IV“ ist vollständig online abrufbar.
Gute Pressearbeit ist gerade in der Tourismuswirtschaft ein wichtiger Baustein für erfolgreiche Kommunikation. In den letzten Tagen sind wir eher zufällig auf zwei Beiträge mit Tipps gestoßen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Das Gründerblog förderland nennt zehn Punkte, auf die es bei einer Pressemitteilung besonders ankommt. Auf werbeanzeige.de geht man den umgekehrten Weg und nennt häufige Fehler in der Kommunikation mit Journalisten. Als Einstieg in das Thema durchaus nützlich.
Reisen werden immer mehr zu Discountprodukten. Der Direktvertrieb über das Internet und der Abverkauf bei Tchibo, Lidl und Co. gräbt den klassischen Reisevermittlern langsam aber sicher das Wasser ab. Doch jetzt schlagen die Gebeutelten zurück! Bernd Schray berichtet über eine Aktion niedersächsischer Reisebüros, die den Spieß einfach mal umdrehen und neben Reisen jetzt auch Kaffee verkaufen: Tchibos „Feine Milde“ für 2,99 Euro das Pfund. Und einen Reisegutschein über 25 Euro gibt’s noch oben drauf. Dass sich die Handels-Goliaths mit dieser Aktion in die Knie zwingen lassen, ist höchst unwahrscheinlich. Aber eine clevere und sympathische PR-Idee ist es allemal. ![]()
Frei verfügbare eBooks und Online-Dokumente können kostenpflichtige Fachliteratur natürlich nicht ersetzen, aber doch sinnvoll ergänzen. Und da wir diesen Punkt sowieso auf dem Zettel hatten, verweisen wir vorab gerne auf eine Übersicht des Online-Marketing-Magazins werbeanzeige.de mit 10 kostenlosen eBooks zu Themen wie Dialogmarketing, Internetrecht, webgerechtes Texten sowie Suchmaschinenmarketing und -optimierung. Wir werden uns dem Thema demnächst auch noch mal ausführlicher widmen.
Meinungs- und Bewertungsportale sind heftig umstritten. Das liegt in der Natur der Sache. Verbraucher mögen sie, Unternehmen betrachten sie eher skeptisch. Die Situation ist neu und gewöhnungsbedürftig. Kritik, die früher in dunklen Kummerkästen verschwand oder allenfalls im Bekanntenkreis der Kunden die Runde machte - was schlimm genug war -, wird plötzlich öffentlich. Bei Hotels kommt noch hinzu, dass das Produkt „Urlaub“ eine starke emotionale Komponente hat, was sich häufig auch in den Statements der Gäste niederschlägt. Im Guten wie im Schlechten. … weiterlesen »
Wenn ein Marketer zum Einkaufen in den Supermarkt geht, dann packt er nicht einfach nur seine Lebensmittel in den Einkaufswagen, bezahlt sie und geht dann nach Hause. Nein, er sichtet die Warenpräsentation, beobachtet das Verhalten des Verkaufspersonals, analysiert die Arbeitsabläufe - und zieht seine Schlüsse daraus. Die nicht immer weltbewegend sein müssen, aber doch lesenswert sein können. Auch Burkhard Schneider vom Best-Practice-Business-Blog sinniert nach seinen Ostereinkäufen über den ersten und letzten Eindruck sowie über einfache Möglichkeiten, beides zu verbessern.
Elektro-Erwin vom Stammtisch im Deutschen Eck hat’s ja immer gewusst: „Marketing? Brauch ich nich!“ Gut, Erwin ist inzwischen pleite, aber tatsächlich gibt es durchaus Unternehmen, die auch ohne große Werbe-Etats erfolgreich sind. Die „brand eins“ mit dem Schwerpunktthema Marketing war für Burkhard Schneider vom Best-Practice-Business-Blog Anlass, einige Beispiele dafür zu nennen und auf entsprechende Artikel zu verweisen. Wobei schnell klar wird, dass es immer ein schmaler Grat ist, der zu einer halbwegs geschützten Nische führt. Aber nichts desto trotz eine sehr interessante und lesenwerte Quelle zum Thema Low-Budget-Marketing.
Davon haben wir schon immer geträumt: Eine Briefmarke mit dem eigenen Konterfei, dem Firmenlogo oder einem anderen individuellen Motiv. Der Business & Marketing Blogger hat entdeckt, dass es diese Möglichkeit offenbar schon seit einiger Zeit gibt: Mit dem Plusbrief Individuell der Deutschen Post. Eine teure Spielerei für Leute, die sonst schon alles haben? Keineswegs, denn die Preise sind moderat und es lassen sich durchaus sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten finden. … weiterlesen »