Apr 29

Broschüre Tourismusförderung Niedersachsen (IHK)Wie die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen von der neuen EU-Förderperiode profitieren kann, erläutern die Industrie- und Handelskammern (IHKs) des Landes in einer Broschüre. Profitieren können prinzipiell alle Landkreise, die der „Konvergenzregion Lüneburg“ zählen bis 2013 sogar zur höchsten EU-Förderkategorie. Die Möglichkeiten der Förderung reichen von einer allgemeinen Stärkung der Tourismuswirtschaft über die einzelbetriebliche Hotelförderung bis hin zu Aus- und Weiterbildungsprojekten. Die Broschüre kann bei der IHK Lüneburg heruntergeladen werden.

Apr 25

Plakat der Tempelhof-Gegner (www.tempelhof-flugfrei.de)Tempelhof ist ein Flughafen mit Vergangenheit. Ob er auch eine Zukunft hat, wird am Wochenende in einem Volksentscheid ermittelt. Wir wollen uns an dieser Stelle der Stimme enthalten und statt dessen allen Unentschlossenen ein paar Entscheidungshilfen an die Hand geben. Da sind zunächst einmal die offiziellen Bündnisse für und gegen die Fortsetzung des Flugbetriebs. Aber auch die Blogger melden sich zu Wort: Das Hauptstadtblog berichtet eigentlich ständig über das Thema, Julius hat eine FAQ zusammengestellt und Sven befürchtet eine unendliche Geschichte. Und wer wissen will, was denn eigentlich anstelle des Flughafens auf dem Gelände entstehen könnte, der wird bei der Senatsverwaltung fündig. Nächste Woche gibt’s dann das Ergebnis.

Apr 23

Plenarsaal Bundestag (c) Deutscher Bundestag / Hermann-J. MüllerDie grenzüberschreitenden Tourismuskooperationen sowohl im Westen als auch im Osten Deutschlands leiden übereinstimmend unter bürokratischen Hürden. In einer öffentlichen Anhörung des Tourismussausschusses sagte Peter Heise, Geschäftsführer der deutsch-polnischen Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania, eine große Schwierigkeit sei die Kompliziertheit der Förderprogramme, beispielsweise des überwiegend genutzten EU-Programms “Interreg”. “Die Mittel gehen an die Länder, die entscheiden, was sie damit machen”, sagte Heise, der dafür plädierte, die für Grenzregionen gedachten Fördermittel auch den Grenzregionen zugute kommen zu lassen. … weiterlesen »

Apr 21

World Wide Web - (c) Manfred Ament / fotoliaMehr als die Hälfte der Europäer sind regelmäßige Internetnutzer. Allein 2007 kamen 40 Millionen neue hinzu. 64 Prozent aller Deutschen sind regelmäßig online. Dies geht aus dem Fortschrittsbericht der EU-Kommission zu den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) hervor. 20 Prozent der Nutzer europaweit verfügen über einen Breitbandanschluss, und 60 Prozent der öffentlichen Dienstleistungen sind in der EU vollständig online zugänglich. … weiterlesen »

Apr 17

Plenarsaal Bundestag (c) Deutscher Bundestag / Hermann-J. Müller(hib/MIK) Grenzüberschreitende Tourismuskooperationen sind das Thema einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Tourismus am Mittwoch, den 23. April. Geladen hat der Ausschuss sechs Sachverständige: Helmut Etschenberg, Eifel Tourismus GmbH, Peter Heise, Europaregion POMERANIA e.V., Christopher Krull, Schwarzwald Tourismus GmbH, Micaela Lindheimer, Tourismusverband Sächsische Schweiz, Kaspar Sammer, EUREGIO Freyung und Lutz Thielemann, Europastadt Görlitz Zgorzelec GmbH. Das Hearing beginnt um 14 Uhr im Sitzungssaal 3.101 im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin und soll gegen 16 Uhr zu Ende sein. Interessierte Zuhörer werden gebeten, sich unter Nennung von Namen und Geburtsdatum im Ausschusssekretariat anzumelden: tourismusauschuss@bundestag.de

Mrz 26

Neuer Berlin-Slogan: be berlin (Bearbeitung: tourino.biz)22. Februar 2008: Über die örtliche Presse und diverse Blogs verbreitet sich das Gerücht, die Hauptstadt habe einen neuen Slogan: „be berlin“. Man erinnert sich dunkel an den Wettbewerb. Es hagelt Kritik, die Opposition zeigt sich bestürzt. Von „belanglos“ bis „peinlich“ reichen die Meinungen, jeder hätte bessere Ideen gehabt, auf gar keinen Fall sei der Slogan aber deutschsprachig, stellen einige, die sich noch an die Ausschreibung erinnern, nicht ganz zu Unrecht fest. … weiterlesen »

Mrz 25

Neuer Berlin-Slogan: be berlin (Bearbeitung: tourino.biz)1. August 2007: Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit persönlich ruft zu einem Kreativ-Wettbewerb für die neue Dachmarken-Kampagne auf. Gesucht werden laut Ausschreibung ein deutschsprachiger Slogan, eine Gestaltungsidee und ein Maßnahmenkonzept für die Kampagne, mit der national und international für die Hauptstadt geworben werden soll. Motto: Stadt des Wandels. Stichtag: 1. Oktober. Hauptpreis: Jeweils 70.000 Euro als Vergütung für Nutzungsrechte und Ausarbeitung. … weiterlesen »

Mrz 24

Neuer Berlin-Slogan: be berlin (Bearbeitung: tourino.biz)Man nehme: Einen Bürgermeister und seinen Berater, die örtliche Presse, eine Stadtmarketing-Kampagne und einen Kreativ-Wettbewerb mit attraktiven Vergütungen, rühre alles ordentlich durch, würze es mit etwas Plagiatsverdacht und handfesten Kungeleivorwürfen, rühre nochmals gut um und lasse das Ganze kurz, aber heftig aufkochen. Guten Appetit! Nein, hier geht es nicht etwa um einen sauerländischen Luftkurort, sondern um Berlin, die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Was ist passiert? … weiterlesen »

Mrz 19

Plenarsaal Bundestag (c) Deutscher Bundestag / Hermann-J. MüllerUnd ewig grüßt das Murmeltier. Destinet berichtet über einen erneuten Vorstoß des Hotelverbandes Deutschland (IHA), für Beherbergungsleistungen den ermäßigten Umsatzsteuersatz von derzeit 7 Prozent durchzusetzen. Die Argumente sind im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit durchaus schlüssig: In 22 von 27 EU-Mitgliedstaaten würden für die Hotellerie reduzierte Umsatzsteuersätze gelten. Mit Ausnahme Dänemarks hätten alle Nachbarstaaten Deutschlands ermäßigte Sätze zwischen drei und zehn Prozent für Beherbungsleistungen. Zudem wird auf die bereits erfolgte Senkung der Umsatzsteuer für Bergbahnen verwiesen. Die Situation sei eins zu eins auf die Hotellerie übertragbar. … weiterlesen »

Mrz 18

Karikatur zum Olympia-Logo (Quelle: vincentchow.net via Werbeblogger)Auf den ersten Blick hat es nichts mit Tourismus oder Marketing zu tun, auf den zweiten dafür umso mehr. Auch der Werbeblogger blickt angesichts der jüngsten Ereignisse in Tibet über den Tellerrand, reflektiert die Reaktionen der Olympia-Funktionäre und bezieht klar Position. Die keineswegs eine einsame ist, wie die zahlreichen Kommentare zu seinem Beitrag zeigen. Sehenswert auch die bitterböse Karikatur zur Entstehungsgeschichte des Logos der Spiele in Peking. … weiterlesen »