Mit vergleichender Werbung ist es ja so eine Sache. Sie ist zwar prinzipiell erlaubt, aber auch jenseits juristischer Aspekte sollte eine entsprechende Idee gut überlegt sein. Beispiel für eine ausgesprochen gelungene Umsetzung sind die legendären Apple-Spots, in denen zwei Schauspieler auf jovial-humorvolle Weise den ewigen Wettstreit zwischen den Mac- und (Windows-)PC-Philosophien verkörpern. Leider sind die Spots auf der Website von Apple seit einiger Zeit nicht mehr zu finden, deshalb werden wir hier von Zeit zu Zeit mal wieder einen hervorkramen. Sie sind einfach zu gut, um in Vergessenheit zu geraten. … weiterlesen »
Mit vergleichender Werbung ist es ja so eine Sache. Sie ist zwar prinzipiell erlaubt, aber auch jenseits juristischer Aspekte sollte eine entsprechende Idee gut überlegt sein. Beispiel für eine ausgesprochen gelungene Umsetzung sind die legendären Apple-Spots, in denen zwei Schauspieler auf jovial-humorvolle Weise den ewigen Wettstreit zwischen den Mac- und (Windows-)PC-Philosophien verkörpern. Leider sind die Spots auf der Website von Apple seit einiger Zeit nicht mehr zu finden, deshalb werden wir hier von Zeit zu Zeit mal wieder einen hervorkramen. Sie sind einfach zu gut, um in Vergessenheit zu geraten. … weiterlesen »
Wirte, stellt die Tische raus, heut’ beginnt der Frühling. Ganz sicher. Zumindest astronomisch-kalendarisch. Und hier in Berlin führt er sich auch meteorologisch gut ein: Blauer Himmel und Sonnenschein bei Temperaturen um 5 Grad. In besagter Sonne deutlich mehr. Gut, morgen soll’s wieder Schneeregen geben, aber immerhin: Ein erstes Zeichen ist gesetzt. In diesem Sinne:
Frohe Ostern, allzeit passendes Wetter und eine erfolgreiche Saison! ![]()
Auf den ersten Blick hat es nichts mit Tourismus oder Marketing zu tun, auf den zweiten dafür umso mehr. Auch der Werbeblogger blickt angesichts der jüngsten Ereignisse in Tibet über den Tellerrand, reflektiert die Reaktionen der Olympia-Funktionäre und bezieht klar Position. Die keineswegs eine einsame ist, wie die zahlreichen Kommentare zu seinem Beitrag zeigen. Sehenswert auch die bitterböse Karikatur zur Entstehungsgeschichte des Logos der Spiele in Peking. … weiterlesen »
„Jetzt bloß nicht neidisch werden“ insistiert Bernd Röthlingshöfer und verweist auf ein Picasa-Album mit Fotos aus dem Züricher Google-Büro. Whow! Eine solche Arbeitsumgebung wünschen sich wohl Viele. Na ja, die haben’s halt, wird so Mancher spitz einwenden. Aber ist es wirklich immer nur eine Frage des Geldes? Oder vielleicht nicht doch noch eher der Sensibilität und Kreativität? Wie auch immer: Sorry, Herr Röthlingshöfer, aber wir sind neidisch. Und wie! ![]()
Nach zahlreichen veredelten Alben für sein musikalisches Schaffen und der Goldenen Feder für sein literarisches Werk wird Dieter Bohlen jetzt eine weitere Ehrung für sein bildungspolitisches Engagement zuteil: Der „Nasse Schwamm“ des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE). Der VBE sehe in dem Jurymitglied von „Deutschland sucht den Superstar“ den gesellschaftlichen Dauer-Tiefschläger des Jahres 2007, heißt es in der Preisbegründung. … weiterlesen »
Bodo Wartke, der zweitbeste Mann am Klavier (nach Hagen Rether) über falsche Computer und richtige Entscheidungen. Windows-Anwender werden sich verstanden, Mac-User bestätigt fühlen. So oder so: Witzig und gut vorgetragen ist es allemal. … weiterlesen »