Apr 18

Regen bringt Segen - Bild: Christian Schwier / fotoliaJa gut, zugegeben, die Headline ist etwas reißerisch. Aber wie soll man sonst knapp zusammenfassen, dass Wuppertal, Solingen und Hagen die ersten drei Plätze der Liste der regenreichsten Städte Deutschlands belegen? Eben. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Den in diesem Fall dankbaren vierten Platz belegt übrigens München. Und der Osten? Na klar, Erfurt, Halle und Magdeburg liegen natürlich wieder mal abgeschlagen auf den letzten Plätzen. Nicht mal richtig regnen lassen können die es. Kein Wunder, dass es mit den blühenden Landschaften nicht geklappt hat. Glauben Sie alles nicht? Bitte sehr!

Apr 17

Plenarsaal Bundestag (c) Deutscher Bundestag / Hermann-J. Müller(hib/MIK) Grenzüberschreitende Tourismuskooperationen sind das Thema einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Tourismus am Mittwoch, den 23. April. Geladen hat der Ausschuss sechs Sachverständige: Helmut Etschenberg, Eifel Tourismus GmbH, Peter Heise, Europaregion POMERANIA e.V., Christopher Krull, Schwarzwald Tourismus GmbH, Micaela Lindheimer, Tourismusverband Sächsische Schweiz, Kaspar Sammer, EUREGIO Freyung und Lutz Thielemann, Europastadt Görlitz Zgorzelec GmbH. Das Hearing beginnt um 14 Uhr im Sitzungssaal 3.101 im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin und soll gegen 16 Uhr zu Ende sein. Interessierte Zuhörer werden gebeten, sich unter Nennung von Namen und Geburtsdatum im Ausschusssekretariat anzumelden: tourismusauschuss@bundestag.de

Apr 17

Tinte und Feder - Bild: rsester/fotoliaManchmal hat man ja den Eindruck, Marketing und Werbung seien ganz neue Erfindungen des 21. Jahrhunderts. Zumindest tut mancher studierte XY-Consultant, -Director oder -Manager so. Neu ist aber vor allem die Masse der Werbebotschaften, die uns tagtäglich auf allen Kanälen begegnen. Die Elektronik macht’s möglich. Dass vor 80 Jahren auch schon Werbebriefe geschrieben wurden, ist heute kaum vorstellbar. Ein Mailing ohne PC, Internet, Digitaldruck und Mail-Merge-Funktion - wie soll das gehen? Es ging. Mit Qualität statt Quantität. … weiterlesen »

Apr 17

Titel Standortportrait Gesundheitswirtschaft - (c) IHK SchwerinDie Gesundheitswirtschaft soll zu einem der wichtigsten Wirtschaftsbereiche in der Region Westmecklenburg ausgebaut werden. Dazu hat die IHK zu Schwerin jetzt ein Standortporträt für die Region Westmecklenburg erstellt. Acht der interessantesten Projekte, für die sich verschiedene Akteure zusammengeschlossen haben, werden darin vorgestellt. Zum Beispiel das rund 45 Millionen Euro teure Thermenressort in Neustadt-Glewe, das bis Ende 2010 fertig gestellt werden soll. Die Stadtvertretung hat der Aufstellung eines Bebauungsplanes bereits zugestimmt, der Optionsvertrag zum Flächenkauf wurde vom Investor ebenfalls schon unterzeichnet. … weiterlesen »

Apr 17

Hochschulführer Tourismusstudien - (c) IHAMit dem „Hochschulführer Tourismusstudien 2008“ legt der Hotelverband Deutschland (IHA) erstmals eine vollständige Übersicht aller hotellerie- und tourismusspezifischen Studiengänge an deutschsprachigen Hochschulen vor. Das Verzeichnis enthält über 50 Bachelor- und Masterstudiengänge an mehr als 30 Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Die aktuellen Daten umfassen Angaben zu Studieninhalten und Studienzahlen, anfallenden Gebühren und Kontakten zu Unternehmen. Auch Regelungen für studienbegleitende Praktika und Auslandssemester werden aufgeführt. … weiterlesen »

Apr 16

Konferenz - Bild: cosi / fotoliaDie PLANET IC GmbH veranstaltet am 28. Mai 2008 ein Tourismusforum. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Bereiche Online-Marketing und Gästezufriedenheit. Weitere Themen: Geo-Informationsdienste, Buchungssysteme, Branding und Mitarbeitermotivation. Neben Vorträgen wird es auch eine begleitende Ausstellung geben. Die Veranstaltung findet von 9:00 bis 16:00 Uhr im Rostocker „Trihotel am Schweizer Wald“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung

Apr 16

Stadtquartier Heidestraße - (c) KCAP/ASTOC und Studio Urban CatalystDie Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Deutsche Bahn und Vivico haben heute die Preisträger des städtebaulichen Wettbewerbs für das neue Stadtquartier an der Heidestraße in Berlin bekannt gegeben. Unter dem Vorsitz von Professor Carl Fingerhuth (Zürich) verlieh das Preisgericht den ersten Preis an die Arbeitsgemeinschaft von KCAP/ASTOC (Rotterdam/Köln/Zürich) und Studio Urban Catalyst (Berlin). Der prämierte Masterplan sieht eine lebendige Mischung aus Wohnen, Gewerbe und Kultur für das 40 Hektar große Areal vor. Nun fehlen nur noch Investoren, die diesen Plan Wirklichkeit werden lassen. Und ein Name wird auch noch gesucht. … weiterlesen »

Apr 16

Zahlen unter der Lupe - (c) Eisenhans (fotolia)Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unter­nehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Februar 2008 nominal 5,3% und real 2,7% mehr um als im Februar 2007. Im Vergleich zum Januar 2008 stieg der Umsatz im Gastge­werbe im Februar 2008 kalender- und saisonbereinigt um 1,4% (nominal) bzw. 1,5% (real). Dabei konnten alle drei Bereiche, das Beherbungsgewerbe, das Gaststättengewerbe sowie die Kantinen und Caterer Zuwächse zu verzeichnen. Weitere Daten und Übersichten finden sich auf der Destatis-Website.

Apr 15

Freundlicher Saurier - (c) Cynthia Skaar / fotoliaUpdate: So, inzwischen gibt es auch eine Website zum Jurassic-Park-Projekt. Dürftig noch, aber immerhin: http://www.dinosaurierland-ruegen.de +++
Beitrag vom 28. März:
Rügen bekommt eine neue Touristen-Attraktion. Laut destinet wird der geplante Saurier-Park auf Rügen nun tatsächlich realisiert. Der Bebauungsplan für die einstige Militärliegenschaft sei rechtskräftig, die ersten lebensgroßen Modelle sollen schon in einigen Wochen aufgestellt werden. Voraussichtlich ab Mai sollen dann die ersten Besucher auf dem etwa 15 Hektar großen Gelände eine Reise in die Vergangenheit antreten können. Auf insgesamt rund 100 lebensgroße Saurier-Modelle vom Mammut bis zum Säbelzahntiger soll der Bestand im Laufe der Zeit anwachsen. Besonderen Wert würde auf Originaltreue gelegt. Gänsehaut ist also garantiert … ;-)

Apr 15

Shakehands - Bild: joakant / pixelioWerbeblogger Patrick Breitenbach lässt sich über das fragile Beziehungsgeflecht zwischen Auftraggebern und -nehmern in der Kreativbranche aus und fragt sich, ob Kunden wirklich beraten oder lieber in ihren Ansichten bestätigt werden wollen. Mit unseren Worten: Wie ernst darf ein „Berater“ sich selbst und seine Arbeit nehmen, wenn er erfolgreich sein will? Vroni setzt in den Kommentaren noch einen drauf: „Manchmal nimmt die Agentur Texter, die ein scharfes und ehrliches Mundwerk haben, bewusst nicht mit zum Kunden. Oder verdonnert sie zum Schweigen.“ So ist es. Die Konsequenz: Faule Kompromisse. Schon G. Chr. Lichtenberg wusste: „Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.“